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	<title>Reisen durch Neuseeland</title>
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	<description>Abenteuer, Pauschalreisen und Individual Reisen nach Neuseeland</description>
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		<title>High School Jahr Neuseeland – Ein Jahr im Land der Kiwis</title>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 11:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuseeland ist spätestens seit den Dreharbeiten zu „Herr der Ringe“ allen ein Begriff, die Vorstellungen gehen jedoch nicht weit über grüne Hügel und viele, viele Schafe hinaus. Dabei hat das Land so viel mehr zu bieten, dass ein mehrwöchiger Urlaub kaum ausreichen kann um alles zu entdecken.
Wer sich für ein High School Jahr Neuseeland entscheidet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseeland ist spätestens seit den Dreharbeiten zu „Herr der Ringe“ allen ein Begriff, die Vorstellungen gehen jedoch nicht weit über grüne Hügel und viele, viele Schafe hinaus. Dabei hat das Land so viel mehr zu bieten, dass ein mehrwöchiger Urlaub kaum ausreichen kann um alles zu entdecken.<br />
Wer sich für ein <a href="http://www.kolumbus-sprachreisen.de/high_school_aufenthalt/laender/high_school_neuseeland/index.html">High School Jahr Neuseeland</a> entscheidet, hat das große Glück, gleich mehrere Monate am Stück im<br />
Land der Kiwis verbringen zu dürfen. Und unter Kiwis versteht man hier nicht nur die kleinen haarigen Früchte, sondern gleichzeitig auch einen Vogel, der nicht fliegen kann, sowie auch die menschlichen Bewohner des Landes. Während eines High School Jahres in Neuseeland besucht man tagsüber eine neuseeländische High School und lernt so den typischen Schulalltag kennen. Dabei werden hervorragende Lernbedingungen geboten, wie die Pisa-Studien der letzten Jahre zeigen.<br />
Die Unterbringung des Austauschschülers erfolgt in einer neuseeländischen Gastfamilie. So besteht auch nach Schulschluss der Kontakt zu Einheimischen, neue Sprachkenntnisse können angewendet und vertieft werden und ganz nebenbei lernt man noch eine neue Kultur kennen. An den Wochenenden und in den Ferien schließlich bleibt genügend Zeit, das Land näher zu erkunden. Dabei wird man schnell feststellen, dass Neuseeland weit mehr zu bieten hat als Schafe und Kiwis. Neben beeindruckenden Landschaften locken auch Großstädte wie Auckland oder Christchurch. Zudem sorgt eine breite Palette an Outdoor-Aktivitäten dafür, dass das High School Jahr Neuseeland zum vollen Erfolg wird.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.experience-sprachreisen.de/englisch_lernen/sprachkurse_neuseeland.php">Sprachreise Neuseeland</a></p>
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		<title>Landwirtschaft in Neuseeland</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 09:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuseelands Landwirtschaft
In Neuseeland ist auf Grund der weitflächigen und vielfältigen Natur Landschaft die Landwirtschaft besonders verbreitet und dient vielen Einwohnern als Einkommensquelle. Daher lohnt es sich hier besonders mal als Stadtmensch ein wenig vom Landleben mit zu erleben. Wie wäre es denn mal mit ein paar Wochen auf einem Bauernhof? Schafe treiben, Kühe melken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseelands Landwirtschaft<br />
In Neuseeland ist auf Grund der weitflächigen und vielfältigen Natur Landschaft die Landwirtschaft besonders verbreitet und dient vielen Einwohnern als Einkommensquelle. Daher lohnt es sich hier besonders mal als Stadtmensch ein wenig vom Landleben mit zu erleben. Wie wäre es denn mal mit ein paar Wochen auf einem Bauernhof? Schafe treiben, Kühe melken und Felder ernten. Und da brauchen Sie auch keine Angst haben dort zu verhungern oder nur Brot mit Milch zu bekommen, denn zum einem ist Neuseeland auch auf dem Land schon sehr weit entwickelt und zweitens können Sie ja auch mal in die Stadt und sich da Ihre lieblings- <a title="Essen bestellen" href="http://www.yourdelivery.de/essen-bestellen" target="_blank">Essen bestellen beim Chinesen</a> oder wo anders. Wenn Sie dann noch viel Glück haben können Sie sogar noch das Spinnen lernen, was ja heutzutage so gut wie niemand mehr kann, denn in Neuseeland ist die Wolle der Schafe nach Ihrem Fleisch mit der größte Export Schlager. Nur leider wird der Platz der Schafe nun durch Rinder und Kühe streitig gemacht, wodurch die Anzahl nun rückläufig ist. Somit traten die Schafe wieder in den Hintergrund und die Bauern konzentrieren sich nun auf die Milchproduktion, welche dann zu 90% exportiert wird, wodurch Neuseeland der weltweit größte Exporteur von Milchprodukten ist, so können Sie auch hier zum Beispiel mal frische und unbehandelte Kuhmilch trinken, falls Sie diese sonst nur aus dem Supermarkt haben oder <a title="Lieferservice finden" href="http://www.yourdelivery.de/">per Lieferservice online bestellen</a>, der Geschmack ist ein ganz anderer und viel intensiver! . Aber letzten Endes muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er lieber der alten Tradition nachkommen möchte und sich mit um die Schafe kümmert oder lieber doch eine Kuh melkt. Auf jeden Fall ist Neuseelands Natur einmalig und auf jeden Fall einen Besuch wert mit eigenen Erfahrungen vom Landleben, denn Großstädte gibt es noch und nöcher!</p>
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		<title>Fox Gletscher auf der Suedinsel</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da aber am nächsten Morgen endlich die Sonne schien haben wir uns sofort aufgemacht den Franz Josepf Gletscher zu besichtigen, was auch wirklich richtig klasse war denn es ist einfach eine grandiose Naturkulisse. Danach sind wir weiter bis zum Fox Gletscher (war nur 24 km entfernt), haben uns eine Unterkunft gesucht und auch diesen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="gletscher bei seonnenschein" src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild13.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Da aber am nächsten Morgen endlich die Sonne schien haben wir uns sofort aufgemacht den Franz Josepf Gletscher zu besichtigen, was auch wirklich richtig klasse war denn es ist einfach eine grandiose Naturkulisse. Danach sind wir weiter bis zum Fox Gletscher (war nur 24 km entfernt), haben uns eine Unterkunft gesucht und auch diesen noch angeschaut, schon unglaublich mit welcher Naturgewalt sich das Eis durch die Berge „schält. Zum Abschluss eines wirklich coolen Tages ging es noch zum Lake Matheson, ein wirkliches Postkartenmotiv, welches wir in den späten Nachmittagsstunden umrundeten. Auch hier ist man der Natur wieder richtig schön verbunden und gerade am späten Nachmittag sind auch nicht zu viele Touristen unterwegs. Abends gab es mal wieder Büchsennudeln, herrlich so ein Camperleben und das immer mitten in der Natur. So wir hoffen wir können bald wieder ein paar unserer Abenteuer schreiben, bis dahin viel Spaß beim lesen hier in unserem Neuseeland Guide.</p>
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		<title>Aufstieg zum Alex Knop</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem absolut scharfen Start am frühen Morgen waren wir die ersten am Aufstieg zum Alex Knop Gipfel von dem man einen Superblick auf den Gletscher und die gesamte Landschaft hat.Die Strecke ging durch einen wirklichen Märchenwald mit meterhohen Bäumen, Moosen und alles was die natur zu bieten hat. Am ersten Ausblick hatten wir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="nicht gerade ein postkarten panorama" src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild12.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Nach einem absolut scharfen Start am frühen Morgen waren wir die ersten am Aufstieg zum Alex Knop Gipfel von dem man einen Superblick auf den Gletscher und die gesamte Landschaft hat.Die Strecke ging durch einen wirklichen Märchenwald mit meterhohen Bäumen, Moosen und alles was die natur zu bieten hat. Am ersten Ausblick hatten wir auch noch eine ganz passable Aussicht aber das sollte sich ändern.Nachdem wir noch einmal 500 Höhenmeter hinter uns gelassen hatten fing es an zu regnen, was ein schöner Test für unsere „draußen zu hause“ Bekleidung war – erfolgreich. Leider war der nächste Aussichtspunkt schon nicht mehr zu sehen und so sind wir kurz vorm Gipfel wieder umgedreht und haben uns auf einen nun ziemlich glitschigen Abstieg begeben. Nach einer insgesamt fünfstündigen Tour sind wir gut angekommen und haben uns sofort in den Spa Bereich des Campingplatzes begeben. Mit solchen Wetter ist eben in Neuseeland immer zu rechnen, man muss nur damit leben können.</p>
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		<title>Fahrt nach Franz Joseph</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Tag stand ganz im Zeichen einer langen Autofahrt bis nach Franz Joseph. Aber keine Angst, Neuseelands Natur lässt jede Faht zu einem Erlebnis werden und immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Am Morgen sind wir durch Wälder voller Äpfelbäume gefahren bis wieder die Küste erreicht war. Dann sind wir bis zu den weltberühmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Neueseelands Natur - einfach schön" src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild11.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Dieser Tag stand ganz im Zeichen einer langen Autofahrt bis nach Franz Joseph. Aber keine Angst, Neuseelands Natur lässt jede Faht zu einem Erlebnis werden und immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Am Morgen sind wir durch Wälder voller Äpfelbäume gefahren bis wieder die Küste erreicht war. Dann sind wir bis zu den weltberühmten Pancake Rocks gefahren die wirklich ein unglaubliches Naturschauspiel darstellen und einen wieder einmal zeigen was die Natur für Kräfte entwickeln kann. Weiter ging es über den Highway 6, der zu recht zu einer der schönsten Küstenstraßen der Welt zählt. Franz Joseph erreichten wir nach beinahe 500 km im Auto am frühen Abend und haben uns mit Quark, Kartoffeln und einem schönen Steak belohnt – natürlich haben wir wieder alles selbst gekocht. Durch die nicht günstigen Preise wird man immer wieder gezwungen selbst zu kochen aber das funktioniert auf den Campingplätzen ganz hervorragend.</p>
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		<title>Abel Tasman Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am nächsten Morgen war es endlich so weit und ein weiterer Höhepunkt Neuseelands konnte beginnen. Pünktlich um 8 ging es mit dem Kleinbus in den Abel Tasman Nationalpark wo schon der Guide mit dem Kajak wartete. Wir waren nur eine Gruppe von 8 Leuten was die Sache echt entspannt gemacht hat. Nur das Problem mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am nächsten Morgen war es endlich so weit und ein weiterer Höhepunkt Neuseelands konnte beginnen. Pünktlich um 8 ging es mit dem Kleinbus in den Abel Tasman Nationalpark wo schon der Guide mit dem Kajak wartete. Wir waren nur eine Gruppe von 8 Leuten was die Sache echt entspannt gemacht hat. Nur das Problem mit unseren neuseeländischen Englisch, nachdem er uns 10 Minuten unterwiesen hat haben wir uns angeschaut und was wir Beide verstanden hatten, war das, dass die Sonne gleich raus kommt und sonst nix… echt komischen Slang sprechen die Kiwis. Aber keine Anst, irgendwie kommt man immer durch, man muss nur offen für alles sein.Aber wir hatten keine Probleme und sind mit dem Kajak entlang einer absoluten Bilderbuchküste, inklusive Robben, Seelöwen usw. Nach ca. 3 Stunden sind wir mit dem Speedboot bis in die Mitte des Nationalparks um dann noch einmal 2 Stunden an den Stränden entlang zu laufen. Gegen 4 Uhr nachmittags sind wir mit dem Boot wieder zurück und ein herrlicher Tag war zu Ende.</p>
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		<title>Mit der Faehre nach Sueden</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erste Nacht in einem Bett seit langen war wirklich himmlisch und so sind wir auch dementsprechend schlecht aus den Federn gekommen. Durch den morgendlichen Berufsverkehr haben wir uns bis zum Terminal gequält von dem mit der Fähre auf die Südinsel übergesetzt haben. Unterwegs haben wir wieder ein paar Neuseeländer zur Verzweiflung getrieben. Wir wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="einfach entspannen" src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild10.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Die erste Nacht in einem Bett seit langen war wirklich himmlisch und so sind wir auch dementsprechend schlecht aus den Federn gekommen. Durch den morgendlichen Berufsverkehr haben wir uns bis zum Terminal gequält von dem mit der Fähre auf die Südinsel übergesetzt haben. Unterwegs haben wir wieder ein paar Neuseeländer zur Verzweiflung getrieben. Wir wissen nicht so richtig ob wir wirklich so schlecht fahren oder die Kiwis so rasant. Eines ist klar, so entspannt wie in Australien oder in Amerika sind sie hier im Strassenverkehr nicht. Die vierstündige Überfahrt verging wie im Flug und war auch nicht so schauckelig wie zuerst befürchtet. Nur noch als kleiner Tipp, die Überfahrt muss in jeden Fall vorher gebucht werden und kostet ca. 16 Euro für 2 Personen und einem kleinen Caravan.Auf der Südinsel angekommen sind wir erst einmal in den Supermarkt und haben für umgerechnet 70 Euro unseren Wochenendeinkauf gemacht. Billig ist etwas anderes aber so ist eben Neuseeland.</p>
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		<title>Wellington, die Hauptstadt Neuseelands</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziemlich früh haben wir den Zeltplatz verlassen um uns mit einigen Umwegen auf den Weg nach Wellington der Hauptstadt Neuseelands zu machen. Wir sind eine wenig befahrene Schotterpiste entlang aber dafür mitten durch die grüne Landschaft, vorbei an tausenden Schafen. Typisch neuseeländische Landschaften und kauzige Typen prägten diesen Tag, einfach herrlich und wirklich entspannt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="unterwegs in neuseeland..." src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild9.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Ziemlich früh haben wir den Zeltplatz verlassen um uns mit einigen Umwegen auf den Weg nach Wellington der Hauptstadt Neuseelands zu machen. Wir sind eine wenig befahrene Schotterpiste entlang aber dafür mitten durch die grüne Landschaft, vorbei an tausenden Schafen. Typisch neuseeländische Landschaften und kauzige Typen prägten diesen Tag, einfach herrlich und wirklich entspannt. Die Hauptstadt ereichten wir am frühen Nachmittag – im strömenden Regen. Dadurch gestaltete sich die Unterkunftssuche noch schwieriger und so fuhren wir ein wenig ausserhalb um später mit dem Zug zurück in die Stadt zu fahren. Das Motel war zwar nicht wirklich billig aber sein Geld wirklich wert. Insgesamt herrscht in dieser Metropole eine total angenehme Atmosphäre und Feinschmecker kommen total auf ihre Kosten. Wir gingen abends auch mal lecker essen und können jeden einen Aufenthalt in Wellington empfehlen, vielleicht mehr als nur einen Tag aber wir hatten keine Zeit.</p>
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		<title>Tongariro Alpine Crossing</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war der Tag der ersten großen Trekking Tour, dem weltberühmten Tongariro Alpine Crossing. Um 08:00 Uhr wurden wir am Campingplatz abgeholt um eine halbe Stunde später aufzubrechen.19,4 Kilometer lagen vor uns aber ein paar Hundert andere Leute hatten selbiges vor, also verlaufen kann man sich hier nicht.Das Wetter spielte mit und es ging durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="schöne ausblicke" src="http://www.neuseeland-guide.com/image/bild8.jpg" alt="" width="287" height="218" align="left" />Heute war der Tag der ersten großen Trekking Tour, dem weltberühmten Tongariro Alpine Crossing. Um 08:00 Uhr wurden wir am Campingplatz abgeholt um eine halbe Stunde später aufzubrechen.19,4 Kilometer lagen vor uns aber ein paar Hundert andere Leute hatten selbiges vor, also verlaufen kann man sich hier nicht.Das Wetter spielte mit und es ging durch eine wirkliche Mondlandschaft. Vulkankrater, bunte Seen – einfach eine unwirkliche Gegend. Es bewölkte sich zwar immer mal, blieb aber trocken, was die Hauptsache war.Unterwegs lernten wir 2 andere Deutsche kennen, mit denen wir den größten Teil gemeinsam gingen und jede Menge Tipps für die Südinsel abstaubten. Nach genau 6 Stunden und 30 Minuten hatten wir das Ziel auf der anderen Seite des Vulkans erreicht, inklusive schmerzenden Waden aber doch total begeistert. Zurück im Park gönnten wir uns erst einmal ein Bad im warmen Whirlpool um die müden Knochen wieder ein wenig aufzulockern.</p>
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		<title>In den Tongariro Nationalpark</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachts hatte es immer mal wieder geregnet aber am Morgen war das Wetter wieder ok und so haben wie uns zuerst auf dem Weg zum Blue Lake und um Green Lake gemacht. Eigentlich wollten wir ihn zu Fuss umrunden aber wir sind einfach nur mit dem Auto zu einem Aussichtspunkt das uns das Wetter dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts hatte es immer mal wieder geregnet aber am Morgen war das Wetter wieder ok und so haben wie uns zuerst auf dem Weg zum Blue Lake und um Green Lake gemacht. Eigentlich wollten wir ihn zu Fuss umrunden aber wir sind einfach nur mit dem Auto zu einem Aussichtspunkt das uns das Wetter dann doch abschreckte.Durch eine Gegend wie im Thüringer Wald sind wir nach Taupu und haben noch einen Abstecher zu den spektakulären Huka Falls gemacht. In Taupu haben wir Mittag gegessen und die Lage am See dieses niedlichen Städtchens genossen. Weiter ging es nun bis in den Tongariro Nationalpark. Nachdem wir alles für die große Tour am nächsten Tag vorbereitet haben sind wir noch, zum „Einlaufen“ zu den, ja schon wieder Wasserfällen, mit dem Namen Taranaki Falls. Eine kleine gemütliche 2 Stunden Tour mitten durch die wolkenbehangene Landschaft.Etwas ganz anderes oder besser gesagt für echte Abenteuer ist <a target="_blank" href="http://www.touring-afrika.de/kenia/kenia-safari.htm">Kenia Safari und Badeurlaub</a> zu empfehlen&#8230;</p>
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