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Traumstrand in Oputere

Leicht erschöpft erreichten wir unser Auto und haben uns auf dem Weg nach Whangamata gemacht. Leider waren alle Unterkunftsmöglichkeiten nicht nach unserem Geschmack also mussten wir, schon leicht angenervt, uns etwas anderes suchen. Wenigstens einen Supermarkt hatten wir gefunden. Also sind wie wieder 15 Kilometer nördlich gefahren bis nach Opoutere, einem wirklich grandiosen Zeltplatz, inmitten der Natur. Wie haben noch einen schönen Stellplatz bekommen, noch etwas gekocht und ein wenig getrunken. Die Nacht war unglaublich windig, aber alles stabil und bei Meeresrauschen schläft es sich wirklich gut. Am nächsten Morgen – Gleich als erstes sind wir an den Strand und als wir diesen, menschenleer und wie aus dem Bilderbuch sahen, haben wir sofort beschlossen eine Nacht länger zu bleiben. Den ganzen Tag lagen wir faul in der Sonne oder kämpften mit den Wellen des tosenden Ozeans. Einfach Urlaub, die Seele baumeln lassen und sich die Nase verbrennen.